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WIRD DIE LIEBE ECHT MEHR MIT MEHR KINDERN?

21.01.2019 10:45

Ein Kind zu bekommen ist ein Abenteuer. Ist es wirklich! Man stolpert irgendwie hinein – selbst wenn man zuvor dachte, alles durchgeplant und im Griff zu haben – und hangelt sich dann mehr oder weniger elegant von einer völlig überraschenden Situation zur nächsten. Die meiste Zeit hat man keinen Schimmer, was gerade abgeht und WARUM, aber das ist eh egal, weil es sowieso keinen Ausgang gibt und daher nur die Flucht nach vorn als Option besteht :D . Reicht auch, denn wenn es sich nicht gerade um einen Familien-Magen-Darm-Infekt mit extrem flüssigem Stuhlgang handelt, hat man eigentlich immer recht gute Chancen (sogar völlig ahnungslos und nur dem Bauchgefühl folgend), sauber das nächste (Eltern-)Level zu erreichen. ;)

Es sind aber natürlich nicht nur die vielen skurrilen (z.B. vollgeschissene WÄNDE), lustigen (z.B. vollgeschissene WÄNDE ;) ) … oder auch weniger lustigen Momente (z.B. vollgeschissene WÄNDE :D ), mit denen man vor der Geburt des Kindes im Leben nicht gerechnet hätte (und in denen man oft auch gar nicht sofort weiß, ob man nun lachen oder weinen soll), die einem signalisieren: Jetzt ist alles anders! Sondern vor allem – ganz profan und eigentlich total vorhersehbar – ist es diese unfassbar riesige, ungefähr von Minute eins an nicht mehr wegzudenkende Liebe zu dem Mini-Menschlein, das man doch eigentlich noch gar nicht kennt und ohne das man dennoch nie wieder sein möchte. Hach, es ist echt Wahnsinn. Vor allem, dass diese Liebe, die so allumfassend ist, von Tag zu Tag auch noch wächst. Zugegeben: Sie ist nicht ganz frei von Nachteilen … wenn man mal an die häufig daran gekoppelte, etwas unrealistisch und zuweilen übertrieben wirkenden Ängste von Eltern denkt (wie beim Aussteigen aus der Dusche aufs Baby zu treten, das Baby fallen- oder den Kinderwagen aus Versehen auf die Straße rollen zu lassen), die aber halt dazugehören und einfach nur ein Zeichen dafür sind, wie sehr wir uns davor fürchten, diese große Liebe wieder zu verlieren. ABER sie ist trotzdem noch deutlich imposanter, als zumindest ich es je für möglich gehalten hätte. Deshalb bin ich auch erst einmal in Tränen ausgebrochen, als der Mann ungefähr ein Jahr nach der Geburt der Mausemaus fragte: „Und … wollen wir langsam an ein zweites Kind denken?“ Ich konnte mir weder vorstellen, NOCH EINMAL so lieben zu können, noch dieses große Gefühl mit einem weiteren Kind TEILEN ZU MÜSSEN. Dabei wollte ich durchaus ein Geschwisterchen für die kleine Madam … aber es trieb mir mit Schwung das Wasser in die Augen, wenn ich auch nur darüber nachdachte, dass sie – würden wir vier werden – nicht mehr mein (alleiniger) Lebensmittelpunkt sein würde...

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